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Kennzahlen zu wissenschaftlichen Sammlungen an deutschen Universitäten

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Stand: 11.07.2019

Digitale Sammlungen

Wenn Sammlungen Objekte erschließen (Meta- und Erschließungsdaten erarbeiten) und digitalisieren (digitale Reproduktionen herstellen), entstehen Digitale Sammlungen. Eine wissenschaftliche Sammlung kann in mehreren digitalen Sammlungen zugänglich sein. Zugleich kann z.B. ein Verbundportal Bestände mehrerer Sammlungen zugänglich machen.

Recherchieren Sie die hier ausgewerteten digitale Sammlungen in unserem Portal!

Zum Grad der Digitalisierung wissenschaftlicher Sammlungen

Für unsere Auswertung ist eine Sammlung digital zugänglich, wenn mindestens 1 Objekt dieser Sammlung online verfügbar ist. Meta- bzw. Erschließungsdaten reichen aus; Digitalisate sollten zwar, müssen aber nicht zugänglich sein.

Digitalisierungsgrad allgemein

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Digitalisierungsgrad nach Sammlungsart

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Digitalisierungsgrad nach Fachgebiet

Eine wissenschaftliche Sammlung kann mit mehreren Fachgebieten verschlagwortet sein, infolgedessen kann sie mehrfach im Diagramm vertreten sein. Die Gesamtlänge der Balken ergeben im Diagramm "relativ" jeweils 100% der entsprechend verschlagworteten Sammlungen, die einzelnen Fachgebiete sind damit jeweils relativ nach ihrem Digitalisierungsgrad vergleichbar.

Es werden die 30 am häufigst vergebenen Fachgebiete angezeigt. Hier finden Sie eine vollständige alphabetische Liste.

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Digitale Sammlungen: Digitalisate (digitale Reproduktionen)

Unter »Digitalisaten« bzw. »digitalen Reproduktionen« sind Medienobjekte bzw. -dateien zu verstehen, die ein Sammlungsobjekt digital reproduzieren: Bilddigitalisate (Fotografien, Scans, Repros), Audio, Video, 3D, Animationen usw.

Digitale Sammlungen ohne und mit Digitalisaten (digitalen Reproduktionen)

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Digitale Sammlungen: Art der Digitalisate

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Bilddigitalisate: Nutzungsqualität

Für eine erfolgreiche wissenschaftliche Nutzung in Forschung und Lehre müssen Objektdigitalisate Mindestanforderungen hinsichtlich ihrer Qualität erfüllen. Für die am häufigsten vertretene Art der Digitalisate – Bilddigitalisate (Fotografien, Scans, Repros) – haben wir eine einfache Klassifikation entwickelt:

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Die konkrete Nutzungsqualität kann von der spezifischen Verwendungsart des Digitalisats abhängen. Vorgestellte Daten sind als Gesamteinschätzungen der jeweiligen digitalen Sammlungen zu verstehen. Aussagen zur Nutzungsqualität des »digitalen Sammlungsobjekts« insgesamt werden nicht gemacht – dies hängt unter anderem von der Anzahl der Fotografien aus unterschiedlichen Perspektiven, dem Bildgebungsverfahren sowie den verknüpften Meta- und Erschließungsdaten ab. Nutzungsrechte bzw. Lizenzierungsfragen werden derzeit nicht berücksichtigt.

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