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Kennzahlen zu wissenschaftlichen Sammlungen an deutschen Universitäten

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Digitale Sammlungen

Wenn Sammlungen Objekte erschließen (Meta- und Erschließungsdaten erarbeiten) und digitalisieren (digitale Reproduktionen herstellen), entstehen Digitale Sammlungen.

Digitale Sammlungen repräsentieren und reproduzieren wissenschaftliche Sammlungen und fügen etwas hinzu: sind die Daten online verfügbar und fachgerecht vernetzt, ergeben sich neue Perspektiven und Forschungspotenziale.

Das Verhältnis zwischen physisch-analogen und digitalen Sammlungen ist komplex. Ein Verbundportal kann Bestände mehrerer Sammlungen zugänglich machen, ebenso wie eine wissenschaftliche Sammlung in mehreren digitalen Sammlungen zugänglich sein kann.

Alle hier ausgewerteten digitale Sammlungen können im Portal recherchiert werden!

Zum Grad der Digitalisierung wissenschaftlicher Sammlungen

Ausgangsfrage für die Diagramme in diesem Abschnitt ist jeweils: wie hoch ist der Anteil der Sammlungen (allgemein, nach Sammlungsart, nach Fachgebiet), deren Objekte in mindestens einer digitalen Sammlung zugänglich sind?

Aussagen zur (wissenschaftlichen) Qualität der digitalen Daten werden nicht vorgenommen. Digitalisierte Teilbestände reichen für das Kennzeichen "digital zugänglich" aus. Meta- bzw. Erschließungsdaten reichen aus; Digitalisate sollten zwar, müssen aber nicht zugänglich sein.

Digitalisierungsgrad allgemein

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Digitalisierungsgrad nach Sammlungsart

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Digitalisierungsgrad nach Fachgebiet

Eine wissenschaftliche Sammlung kann mit mehreren Fachgebieten verschlagwortet sein, infolgedessen kann sie mehrfach im Diagramm vertreten sein. Die Gesamtlänge der Balken ergeben jeweils 100% der entsprechend verschlagworteten Sammlungen, die einzelnen Fachgebiete sind damit jeweils relativ nach ihrem Digitalisierungsgrad vergleichbar.

Es werden die 30 am häufigst vergebenen Fachgebiete angezeigt. Hier finden Sie eine vollständige alphabetische Liste.

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Digitale Sammlungen: Digitalisate (digitale Reproduktionen)

Unter »Digitalisaten« bzw. »digitalen Reproduktionen« sind Medienobjekte bzw. -dateien zu verstehen, die ein Sammlungsobjekt digital reproduzieren: Bilddigitalisate (Fotografien, Scans, Repros), Audio, Video, 3D, Animationen usw.

Digitale Sammlungen ohne und mit Digitalisaten (digitalen Reproduktionen)

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Digitale Sammlungen: Art der Digitalisate

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Bilddigitalisate: Nutzungsqualität

Für eine erfolgreiche wissenschaftliche Nutzung in Forschung und Lehre müssen Objektdigitalisate Mindestanforderungen hinsichtlich ihrer Qualität erfüllen. Für die am häufigsten vertretene Art der Digitalisate – Bilddigitalisate (Fotografien, Scans, Repros) – haben wir eine einfache Klassifikation entwickelt:

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Die konkrete Nutzungsqualität kann von der spezifischen Verwendungsart des Digitalisats abhängen. Vorgestellte Daten sind als Gesamteinschätzungen der jeweiligen digitalen Sammlungen zu verstehen. Aussagen zur Nutzungsqualität des »digitalen Sammlungsobjekts« insgesamt werden nicht gemacht – dies hängt unter anderem von der Anzahl der Fotografien aus unterschiedlichen Perspektiven, dem Bildgebungsverfahren sowie den verknüpften Meta- und Erschließungsdaten ab. Nutzungsrechte bzw. Lizenzierungsfragen werden derzeit nicht berücksichtigt.

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